Ihr Name ruft ein Meer aus Fragen und Widersprüchen hervor: War sie die treue Jüngerin Jesu oder die von Dämonen befreite Sünderin? War sie eine mystische Lehrerin und Eingeweihte oder doch nur eine einfache Frau im Schatten der großen Männer? Jahrhunderte lang wurde sie von der Kirche in ein Bild gepresst, das ihre wahre Kraft und Bedeutung verschleiert. Doch die Geschichte von Maria Magdalena ist so viel mehr, als es die Bibel uns erzählt.

Im Laufe der Jahrhunderte sind zahlreiche andere Quellen ans Licht gekommen, die Maria Magdalena in einem ganz anderen Licht zeigen. In „Das Evangelium der Maria“, einem gnostischen Text aus dem 2. Jh. N. Chr., welcher im 19. Jahrhundert in Ägypten gefunden wurde, wird sie als spirituelle Lehrerin und Meisterin beschrieben. Eine Frau mit tiefem Wissen und innerer Weisheit, die in den alten Mysterien unterwiesen wurde. Auch andere Schriften und rücken sie als Eingeweihte ins Zentrum, als eine Ehefrau von Jesus, die in den Isis-Tempeln in Ägypten die Geheimnisse der göttlichen Weiblichkeit und der Sexualmagie erlernte.

Die Spuren von Maria Magdalena sind vielschichtig und oft widersprüchlich, und auch die Vorstellung, dass sie mit Jesus verheiratet war und Kinder hatte, ist inzwischen nicht mehr nur Stoff für Spekulationen und Romane, sondern wird als historische Möglichkeit betrachtet.

In unserer heutigen Zeit sind viele gechannelte Bücher entstanden, in denen Medien im Kontakt mit der Energie von Maria Magdalena schreiben. Diese Werke zeichnen häufig ein Bild von Maria als Verkörperung der göttlich-weiblichen Kraft, als Hüterin des Herzbewusstseins und als spirituelle Mutter der neuen Zeit.

Zwar betrachte ich diese gechannelten Quellen mit einer gesunden Portion Skepsis, schließlich sind sie subjektiv und von der jeweiligen Person geprägt, dennoch bieten sie spannende Impulse. Gemeinsam mit den historischen Quellen entsteht ein vielschichtiges Bild einer Frau, die Liebe, Weisheit und die tiefe Verbindung zum Göttlichen verkörperte.

Doch trotz dieser vielfältigen Entdeckungen bleibt eine zentrale Frage offen: Wer war diese außergewöhnliche Frau wirklich?


Wer also war Maria Magdalena wirklich?

Ob wir das bis ins Detail jemals in seiner Wahrheit erfahren werden, stelle ich in Frage. Allerdings ginge auch etwas von ihrem Zauber verloren, wenn wir alle Fakten über diese so mystische Frau wissen würden, oder? Trotzdem steckt meine Nase gerade sehr tief in allen möglichen Büchern von der Bibel, über Werke deren Autoren selbst auf Spurensuche waren, hin zu gechannelten Werken, wie das Manuskript der Maria Magdalena. In unserer Wohnung liegen überall kleine Türmchen an Büchern. Meine Einweihung ins Maria-Magdalena-Reiki wirkt natürlich auch noch mit. Doch für mich ist es wichtig mir nicht nur über Instagram-Posts und gechannelte Texte von anderen Informationen zu bekommen. Ich möchte tiefer Graben und vor allem meine eigene Verbindung zu Maria Magdalena aufbauen. Und so langsam tut sich mir ein recht klares Bild von dieser beeindruckenden Frau auf.

Fangen wir von vorne an und schauen mal was uns die Bibel zu liefert und die meisten von uns wissen:


Die Frau, die von Dämonen befreit wurde

Im Evangelium nach Lukas erfahren wir, dass Maria Magdalena von sieben Dämonen befreit wurde. Was sich erst mal wie ein düsteres Bild aus alten Geschichten liest, ist in Wahrheit ein kraftvoller Akt der Befreiung, ein Moment, in dem sie sich von den Schatten der Vergangenheit löst und zu einer Frau wird, die ihren eigenen Weg geht. Sie wird nicht als hilflose Figur dargestellt, sondern als eine, die zu ihrer wahren Stärke findet. Das Bild der „sieben Dämonen“ könnte mehr über ihren inneren Kampf und ihre Reise zur Selbstfindung verraten, als wir auf den ersten Blick denken. Sie ist die, die das Dunkel durchbricht, um ins Licht zu treten.


Die Fußsalbung

Ein weiteres faszinierendes Bild, das uns aus den Evangelien begegnet, ist der Moment, in dem Maria Magdalena Jesus die Füße salbt. In einer Geste der tiefen Verehrung und Hingabe tritt sie vor ihn, als er in das Haus eines Pharisäers eingeladen ist. Dort, inmitten des Gesprächs, bricht sie in Tränen aus. Ihre Tränen, die von Liebe und Demut zeugen, träufeln auf seine Füße, die sie dann mit ihren langen, Haaren sanft abtrocknet. Sie öffnet ein Alabastergefäß, das mit teurem Salböl gefüllt ist, ein Öl, von unschätzbarem Wert und voller Symbolkraft. Ohne ein Wort der Erklärung, ohne eine Bitte, salbt sie seine Füße. Sie ist die Frau, die den göttlichen Funken in ihm erkennt, und ihre Geste ist ein Echo der Verehrung für das Göttliche, das in ihm wohnt.

In der Version des Johannesevangeliums (12,1-8) wird dieses Bild von Maria, der Schwester von Lazarus, noch lebendiger: Sie ist die, die Jesus in Bethanien* ein wertvolles Salböl bringt und ihm die Füße salbt, ein Symbol für Reinheit, Hingabe und auch die Erkenntnis, dass er der Gesalbte, der Erlöser, ist. In diesen Momenten drückt sie aus, was keine Worte je ganz fassen können: ihre tiefe Liebe, ihre Ergebenheit, und ihr tiefes Wissen um das Geheimnis seiner göttlichen Mission.

*Ob es sich in bei den verschiedenen, in der Bibel und anderen Schriften genannten, Marien immer um die ein und dieselbe handelt erforsche ich gerade noch. Viele Theorien weisen darauf hin, dass „Maria“ zu jener Zeit eine Bezeichnung für Frauen war, die in spirituellen oder kultischen Praktiken, wie der Isis-Verehrung oder der ägyptischen Tempeltradition, eingeweiht waren. Der Titel „Maria“ war so zu sagen das Erkennungszeichen der Schwesternschaft.


Ihre Rolle bei der Kreuzigung

Als der Rest der Jünger sich von Jesus abwandte, als er ans Kreuz geschlagen wurde, kniete Maria Magdalena zu seinen Füßen. In Johannes 19,25 finden wir sie unter den wenigen, die Zeugen seines letzten Atemzugs wurden, zusammen mit Maria, der Mutter Jesu, Maria, der Frau des Kleopas, und Johanna, der Frau von Chusa, einem Verwalter von Herodes. Maria war eine der mutigsten Frauen ihrer Zeit. Während die meisten Jünger flüchteten, blieb sie. Ihr Mut, ihre bedingungslose Treue und ihre unerschütterliche Liebe zu Jesus machten sie zu einer der wichtigsten Zeuginnen dieser dunklen Stunde. So wirft sich der Verdacht auf, dass sie doch mehr war als eine „Jüngerin“. Die Geschichte geht weiter, und sie nimmt noch mehr mystische Züge an…


Maria Magdalena und die Auferstehung

Nach der Kreuzigung kam der große Moment der Offenbarung. Und wer war die Erste, die den auferstandenen Jesus erblickte? Maria Magdalena. Sie, die Frau, die immer im Schatten stand, war nun diejenige, die das größte Wunder aller Zeiten bezeugen durfte. In Johannes 20,1-18 erfahren wir von dieser Begegnung: Als sie das leere Grab sieht, ist sie verwirrt und voller Trauer. Jesus erscheint ihr zunächst in einer Form, die sie nicht gleich erkennt. Erst als er sie mit Namen anspricht, weiß sie wer er ist.

Es war ihre erste Begegnung mit dem Heiligen, das Licht, das aus der Dunkelheit hervorbrach und sie wurde die Verkünderin dieses neuen Wissens. Jesus gab ihr die Aufgabe, den anderen Jüngern von seiner Auferstehung zu erzählen. Sie war die Erste, die das Geheimnis des Lebens und der Auferstehung trug, die Erste, die das Wort weitergab. In der alten christlichen Tradition wird sie daher als „Apostelin der Apostel“ bezeichnet, die, die das Wort weitertrug, die Brücke zwischen der materiellen und der göttlichen Welt schlug.

Maria Magdalena: Die Frau hinter den Legenden

Ihre Geschichte wird in den Evangelien nur in kurzen, teilweise verwirrenden Abschnitten erzählt, was zu vielen Spekulationen und Mythen geführt hat. Drum suchen wir jetzt mal in anderen apokryphen Schriften und rücken der wahren Maria Magdalena immer näher.

Eines der auffälligsten Merkmale, das uns bei der Betrachtung von Maria Magdalena auffällt, ist ihre Verknüpfung mit der Stadt Magdala. Die Betitelung wird natürlich mit der Herkunft dieser mystischen Frau in Verbindung gebracht, doch es gibt eine tiefere Bedeutung hinter diesem Begriff, die auf eine völlig andere Seite von Maria Magdalena hinweist.

Der Name „Magdalena“ leitet sich von Magdala ab, einem Ort am Ufer des See Genezareth, der im heutigen Israel liegt. „Magdala“ bedeutet übersetzt „Turm“, was symbolisch auf Maria Magdalenas Rolle als eine Führerin, eine Frau von Weisheit und Kraft, hinweist.


Eine Frau, mit allen Gewürzen gepfeffert?

Der antike Name von Magdala war „Tarichaea“ (griechisch: Ταρειχέα), was so viel bedeutet wie „Ort des Einsalzens“. Diese Bedeutung könnte eine tiefere Symbolik tragen, die uns auf die wahren Qualitäten von Maria Magdalena hinführt.

Tarichaea war bekannt als ein Umschlagplatz für den Fischfang, besonders für die Verarbeitung und das Einsalzen von Fischen. Ein wirtschaftlicher Schlüsselzweig in der Region. Diese Tatsache lässt darauf schließen, dass der Ort von großem Reichtum und Wohlstand geprägt war. Wenn man bedenkt, dass Maria Magdalena mit dieser Stadt in Verbindung gebracht wird, stellt sich die Frage: Was bedeutet das für ihr Leben und ihren Status?

Es gibt viele Hinweis darauf, dass Maria Magdalena nicht nur eine einfache Frau war, sondern eine äußerst wohlhabende Unternehmerin. In einer Zeit, in der Frauen gesellschaftlich oft an den Rand gedrängt wurden, sticht Maria Magdalena als eine Frau hervor, die offenbar über große finanzielle Mittel und Einfluss verfügte. Eine einfache Frau hätte zur damaligen Zeit ihren Lebensstil nicht führen können, sie wäre wohl eher als Sklavin verkauft worden. Einige Forscher spekulieren sogar, dass sie eine Art „Bankerin“ oder wohlhabende Unterstützerin war, die die Reisen und das Leben von Jesus und seinen Jüngern mitfinanzierte.

Die Assoziation mit „Einsalzen“ führt uns sogar noch weiter: In vielen spirituellen Traditionen symbolisiert Salz Reinigung und Bewahrung und Veredelung. Dass Maria Magdalena mit einem Ort des Einsalzens verbunden wird, könnte darauf hindeuten, dass sie eine Frau war, die sich in eine „heilige Aufgabe“ eingelassen hatte, um das Göttliche in der Welt zu bewahren und zu veredeln. Sie hatte die Fähigkeit, etwas von großer Bedeutung zu „verarbeiten“ und „zu veredeln“, auch im spirituellen Kontext.

Es ist schwer zu leugnen, dass eine Frau, die aus einem so einflussreichen und wirtschaftlich wichtigen Ort stammte, nicht nur die Fähigkeit besaß, Wohlstand zu verwalten. Sie musste auch eine außergewöhnliche unternehmerische Begabung und Autorität haben. Ich, wie auch viele andere, gehe davon aus, dass Maria Magdalena neben der Rolle als spirituelle Weggefährtin von Jesus auch als eine der Hauptfinanziererinnen seiner Bewegung aktiv war.


Die Chefin des ganzen Events?

Maria Magdalena war definitiv keine einfache Anhängerin Jesu. Sie war eine Frau von unglaublichem Einfluss und Organisationstalent. Schauen wir uns das mal genauer an: Sie war eine Frau, die gebildet und vermögend war und auch eine der wichtigsten Kräfte hinter den Kulissen der Jesus-Bewegung. Und nein, sie war nicht einfach nur da, um zu „helfen“, sie war die Frau, die den Laden schmiss. Man kann sich das fast wie das Management eines riesigen Events vorstellen. Maria Magdalena kümmerte sich um alles Organisatorische, damit Jesus und seine Jünger sich auf ihre Mission konzentrieren konnten.

In einer Zeit, in der Frauen kaum solche Positionen einnehmen konnten, war Maria eine wahre Pionierin. Besonders interessant ist, dass Johanna, eine Frau aus der Oberschicht und mit engen Verbindungen zu Herodes, sich Maria Magdalena als Führungspersönlichkeit unterordnete. Johanna war verheiratet mit Chuza, einem Hofbeamten von Herodes, und gehörte damit definitiv zur oberen Schicht der Gesellschaft. Und diese Frau, die zweifellos eine gewisse Macht und Einfluss hatte, erkannte Maria Magdalena als ihre Anführerin an. Sie ließ sich von Maria führen und unterstützte sie in der Jesusbewegung. Das zeigt, wie hoch Maria von Magdala in der sozialen und spirituellen Hierarchie ihrer Zeit geschätzt wurde.

Stellen wir uns vor: Da reist eine große Gruppe von Menschen von Ort zu Ort, um zu predigen, zu heilen und zu lehren, und das alles passiert unter erschwerten Bedingungen. Wer sorgt dafür, dass es genug zu essen und zu trinken gibt? Wer kümmert sich darum, dass keine logistische Katastrophe passiert, während überall die Botschaft verbreitet wird? Richtig, Maria Magdalena und ihre Gefährtinnen. Sie war die Managerin im Hintergrund, die den reibungslosen Ablauf sicherstellte.

Und dabei war sie nicht nur mit ein paar Kisten Wein und Broten beschäftigt. Sie musste die finanziellen Mittel auftreiben und bereitstellen, die logistischen Details regeln und ein Netzwerk von Frauen und vielleicht auch Männern koordinieren, die halfen, diese riesigen Veranstaltungen möglich zu machen. Sie war quasi die „CEO“ des Jesus-Projekts der damaligen Zeit und das ist keine übertriebene Metapher. Wenn man sich die Größe und Reichweite der Reisen und die Zahl der Anhänger vor Augen führt, dann ist klar, dass Maria Magdalena hier eine der zentralen Führungspersönlichkeiten war. Und ihre Fähigkeit, alles zu organisieren, zeugt nicht nur von ihrem Pragmatismus, sondern auch von ihrer strategischen Weisheit und ihrem Reichtum an Erfahrung. Diese Frau hatte also das Business-Know-how, das nötig war, um eine ganze Bewegung auf den Weg zu bringen.

Sie war keine „einfachen Frau“, die sich in der Passivität eines stereotypischen Rollenbildes verirrte. Nein, Maria Magdalena war eine Meisterin der Organisation, eine Powerfrau, die sich nicht von den gängigen Normen ihrer Zeit bremsen ließ. Und diese Rolle als strategische Anführerin macht sie erst wirklich zu einer der mächtigsten und mystischsten Frauenfiguren in der biblischen Geschichte. In einer Zeit, in der Frauen kaum solche Freiheiten und Rollen zugestanden wurden, muss Maria Magdalena mehr als nur außergewöhnlich gewesen sein.

Nachdem ich diese Informationen über Maria Magdalena zusammen getragen und erfasst hatte, wurde sie für mich als Medizinfrau und spirituelle Unternehmerin noch interessanter. Dass eine spirituelle Heilerin (auf diesen Teil ihres Lebens gehe ich in den nächsten Artikeln ein) durchaus ihre Finanzen im Griff haben darf, war ein Schlüsselmoment für mich.


Heilige oder Hure

Wenn wir genau hinschauen, fällt etwas auf: Weder in den biblischen Evangelien noch in den apokryphen Schriften wird explizit erwähnt, dass Maria Magdalena eine ehemalige Prostituierte gewesen sei. Dieses Image wurde ihr erst Jahrhunderte später aufgedrückt. Warum? Vielleicht, weil eine spirituell mächtige Frau für viele Institutionen schlichtweg unbequem war.
Eine Frau, die selbstständig auftrat, die finanzielle Mittel hatte, die nicht von einem Mann abhängig war, die vielleicht sogar spirituelles Wissen trug, das älter war als die Kirche selbst, das musste ja bedrohlich wirken.

In neuzeitlichen spirituellen Kreisen gibt es deshalb eine ganz andere Theorie:
Maria Magdalena wird hier als eine der letzten großen Eingeweihten einer jahrtausendealten, heiligen Tradition gesehen, als eine Priesterin der Isis-Mysterien. Beweise? Gibt es keine handfesten. Kein Dokument, keine eindeutige Inschrift, die das belegen würde.
Aber: Im Evangelium der Maria Magdalena und anderen nicht-kanonischen Schriften finden sich alternative Darstellungen, die ihr eine tiefere spirituelle Bedeutung zuschreiben.


Was hat uns die Kirche also nicht erzählt?

War Maria Magdalena eine Eingeweihte, eine Hohepriesterin, Hüterin alter Mysterien, Meisterin der heiligen Sexualität?
Teil 2 dieses Artikels erscheint Ende Juli. Er wirft einen radikal neuen Blick auf Maria Magdalena, ihre Verbindung zu Jesus jenseits kirchlicher Dogmen, tief verwurzelt in den Isis-Mysterien, spirituellen Partnerschaften und einer göttlich-weiblichen Kraft, die zu lange verschwiegen wurde.

Bereit, den Schleier zu lüften?

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Maria Magdalena Frauenkreise: Online, Start am 29. Juli
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Tagesretreat zu Maria Magdalena: 9. August 2029
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Maria Magdalena Reiki Ausbildung: Start am 6. September 2025
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Geführte Maria Magdalena Meditation: Lass Dich von ihrer Energie berühren – die Meditation findest du hier