Licht und Schatten machen das Leben erst vollständig und interessant. Genau dieses Spiel zeigt uns der Malachit in seiner Vielfalt aus hell- und dunkelgrünen Streifen. Bei seiner Entstehung wird Kupfer durch kohlensäurehaltiges Wasser aus dem Gestein gelöst und verbindet sich zu wasserhaltigen Kupfercarbonat.

Der Malachit bringt ans Licht, was wir tief in unserem Unterbewusstsein begraben haben, uns aber nun in der Entwicklung blockiert. Durch ihn lernen wir, unsere Schattenseiten anzunehmen und diese in Liebe zu transformieren. Er erleichtert uns auch den verständnisvollen Umgang in einer Beziehung und fördert die Koordination zwischen unseren beiden Hirnhälften (weibliche und männliche, auch hier eine Beziehung). Man kann Informationen schneller aufnehmen und Entscheidungen besser treffen. Der Malachit regt die innere Bilderwelt an, somit werden vor allem Träume, aber auch Erinnerungen und Vorstellungen lebendiger, bunter und intensiver.

Malachit war schon immer ein Stein der Frauen und in vielen Kulturen einer Göttin geweiht. Er steht für Verführung, Sinnlichkeit, Schönheit und Ästhetik. Es ist schon lange bekannt, dass er Menstruationsschmerzen linderin und eine Geburt erleichtern kann. Deshalb wird er in vielen Gegenden sogar heute noch Hebammenstein genannt. Zudem fördert er das Wachstum und wurde früher besonder während der Schwangerschaft getragen.

Allgemein wirkt Malachit krampflösend und heilend auf die Geschlechtsorgane und hilft sogar schlechte sexuelle Erfahrungen aufzulösen. Er regt die Lebertätigkeit an (Organ der Angst und Wut) und aktiviert die Entgiftung und Entsäuerung des Körpers. Durch all diese wunderbaren Eigenschaften ist er ganz klar auch ein Stein für die Kinderwunschzeit (erste Zyklushälfte).

Malachit-Edelsteinwasser wirkt sehr stark und sollte nur vorsichtig angewendet werden.

Der Stein regt in allen Chakren den Energiefluss an und löst Blckaden, doch er wird sehr gerne in der Herzgegend angewendet.

Durch seine intensive Wirkung sollte er regelmäßig, unter fließendem Wasser entladen, mit Salz oder einer Amethystdruse gereinigt und im Sonnen- oder Mondlicht gern auch abnehmender Mond) wieder aufgeladen werden.