Das geheimnisvolle Schimmern des grauen Labradorits erinnert an das magische Leuchten der Polarlichter. Nicht nur sein prächtiges Farbenspiel aus weiß, blau, grün, gelb, lila und rot gleichen den Spektren der Nordlichter, sondern auch seine Hauptfundstellen Kanada und Finnland. Inzwischen kommen viele der Steine auch aus Madagaskar und der Ukraine. Seinen Namen hat er jedoch von seinem ersten Fundort (1770), der im Osten Kanadas gelegenen Halbinsel Labrador.

Durch seine irisierenden Farben regt der Labradorit unsere Intuition an und fördert unsere medialen Fähigkeiten. Spirituell gesehen killt er unsere Illusionen und führt uns unsere Wünsche und Ziele vor Augen, um deren wahren Gehalt zu erkennen.

Auf der seelischen Ebene stimmt der Stein uns eher gefühlvoll, doch auch sehr nach innen gerichtet. Er beflügelt die Phantasie, lässt vergessene Erinnerungen zum Vorschein kommen. Traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit können mit seiner Hilfe besser verarbeitet werden. Der Labradorit erinnert egoistische Menschen daran, dass sie nicht allein auf der Welt sind. Zudem öffnet er uns für eine kreative und lebendige Ideenfülle.

Körperlich lindert dieser schillernde Stein Erkältungssymptome, rheumatische Erkrankungen und Knochenprobleme können positiv beeinflusst werden. Er verringert Augenschmerzen Wetterfühligkeit und Kälteempfindungen und wirkt beruhigend und blutdrucksenkend.

Eine besondere geistige Wirkung entfaltet der Labradorit in der Meditation. Edelsteinwasser aus diesem Heilstein wirkt sehr stark. Auf den Körper hat er auch schon durch tragen auf der Haut eine intensive Wirkung.

Mit seinem bunten Farbenspiel hat der labradorit eine heilende Wirkung auf alle Chakren.

Bei intensivem Tragen, sollte er regelmäßig, sogar täglich unter fließendem Wasser entladen, mit Salz oder einer Amethystdruse gereinigt und im Sonnen- oder Mondlicht wieder aufgeladen werden.